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FFF is back

Wie viel Raum einer Organisation doch eingeräumt werden kann, wenn die Redakteure das Anliegen unterstützen.

 

Wie wohlwollend doch über eine Bewegung berichtet wird im von uns allen alimentierten Rundfunk, wenn das angebliche oder tatsächliche Ziel der Bewegung uneingeschränkt befürwortet wird.

 

Wie wenig kritisch und ausgewogen die Berichterstattung doch sein kann, wenn man wirtschaftlich und politisch unabhängig ist und der freien Meinungsbildung sowie der Wahrheit verpflichtet.

Es braucht kaum noch aufmerksame Beobachtung, um es wahrzunehmen, es braucht kaum noch Misstrauen, um es zu erkennen, es braucht keine Wachsamkeit mehr.

 

Viel zu selbstsicher und machttrunken sind sie inzwischen, um noch verlegen zu framen, behutsam zu nudgen oder subtil zu indoktrinieren. In aller Offenheit und überhaupt kein bisschen verschämt, aus allen Rohren und mit großem Kaliber prasselt das Trommelfeuer auf uns Gebührenzahler nieder.

 

Und da wir es hören könnten, auch wenn wir es nicht hören wollen, müssen wir es finanzieren. Ist doch logisch.


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