· 

Wer gefährdet die gesellschaftliche Solidarität?

Das Volk?

Die Beitrags- und Steuerzahler, die wissen wollen, was mit ihrem Geld geschieht. Die Bürgerinnnen und Bürger, die nicht jede neue Mode sofort begeistert mitmachen. Die ängstlichen Menschen, die Unbekanntes zunächst beobachten möchten. Die Pessimisten, die Probleme befürchten, wenn die Dinge sich ändern. Die Leute, die nur in Ruhe gelassen werden möchten, um ihr Leben zu leben. Die Sparsamen, die nicht immer noch mehr Geld für immer neue Aufgaben ausgeben wollen. Die Realisten, die Fehler erkennen. Das Volk, das die Rechnung nicht beeinflussen, aber begleichen soll. Die Eltern, die sich Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen. Die Nichtwähler, die keine politische Heimat haben. Die Umweltschützer, die sich der Natur verpflichtet fühlen. Die Liebevollen, die echte Gleichberechtigung anstreben.

Die Eliten?

Die Ideologen, die nach neuen Gesellschaftsformen streben, in denen alles besser und gerechter werden soll, den Nachweis für Verbesserungen aber schuldig bleiben. Die Politikerinnen und Politiker, die dem Volk immer neue Lasten aufbürden wollen. Die Verantwortlichen, die der Korruption und der organisierten Kriminalität immer mehr Raum und Struktur überlassen. Die Funktionäre, die das Geld der Anderen mit vollen Händen verteilen. Die Wissenschaftler und die Kirchen, die sich vor politische Karren spannen lassen. Die Prominenten, die sich berufen fühlen, Menschen zu verurteilen. Die Mächtigen, die teilen und herrschen. Die Agitatoren, die Feindbilder definieren. Die Einflussreichen, die Wasser predigen und Wein saufen. Die Organisatoren von Nichtregierungsorganisationen, die von den Regierungen finanziert werden. Die Staatsanwälte und Richter, die sich vor politische Karren spannen lassen.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0