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Verwarnungsgeld

Während sich die "Qualitätsmedien" bei der Schilderung von Höchstständen gegenseitig in den Kategorien Drama und Panik zu überbieten versuchen, finde ich eine Verwarnung mit Verwarnungsgeld/Anhörung vom Regierungspräsidium Kassel im Briefkasten vor.

 

Auf der A 7 war es, bei km 327,6 um 19:17 Uhr am 15.11.2020 in Fahrtrichtung Kassel. Es wird mir - völlig zu Recht - vorgeworfen, anstatt der erlaubten 100 km/h mit 107 km/h unterwegs gewesen zu sein. Ich bin zerknirscht.

Nach reiflicher und minutenlanger Überlegung habe ich mich nun entschlossen, die Verwarnung zu akzeptieren und das fällige Verwarnungsgeld i. H. v. 10,00 Euro zu überweisen (Zahlungserleichterungen werden nicht gewährt!).

 

Ich bin mir sicher, dass nach Abzug aller Kosten rund zwei bis drei Euro netto in die Kasse des Regierungspräsidenten fließen und das Geld dort gut verwaltet werden wird.

 

Und ich werde mir für die Zukunft auch abgewöhnen, auf der Autobahn 7 km/h zu schnell zu fahren. Versprochen.

 

 


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