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Ohne Übersterblichkeit...

Wenn ein wesentlicher Teil der Geschichte nicht stimmt, wenn ein wesentlicher Teil der Geschichte auf Halbwahrheit oder sogar Lüge basiert, wenn ein wesentlicher Teil der Geschichte völlig frei erfunden oder maßlos übertrieben ist - was ist dann von der Geschichte zu halten?

 

Wenn die Kernaussage einer Geschichte auf die eine oder andere Art nicht vollständig ist, weil wichtige Aspekte nicht erwähnt werden oder durch die Betonung einzelner Aspekte lediglich verzerrte Eindrücke entstehen können - was ist von einer solchen Geschichte zu halten?

 

Wenn eine Geschichte die erwünschte Wirkung nur dann erzielen kann, wenn man die Kernaussage der Geschichte unvollständig vermittelt und ansonsten Übertreibungen, Halbwahrheiten oder Lügen bemühen muss - was ist von der Wirkung einer solchen Geschichte zu halten?

 

 

Die Todesfallzahlen werden täglich aktualisiert, sie werden mit Bedeutung aufgeladen und mit dramatischer Rhetorik verbreitet. Mit großem Pathos, auch mit Bildern von abstürzenden Flugzeugen oder Toten pro Stunde wird vermittelt, welche Bedrohung vom Virus ausgeht - die Todesfallzahlen sind ohne jeden Zweifel ein wesentlicher Teil, die Kernaussage der Geschichte.

 

Was wäre, wenn diese Zahlen von angeblich zusätzlich Verstorbenen nicht stimmen würden, wenn sie maßlos übertrieben wären, wenn sie auf Halbwahrheiten oder sogar Lügen basieren würden? Wenn man sie ohne jede mathematische Veränderung auch ganz anders darstellen oder interpretieren könnte?

 

Was wäre, wenn es eine signifikant durch den Virus hervorgerufene Übersterblichkeit gar nicht gäbe?


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