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Keine Diktatur, aber eine Pandemie

Ich habe gestern mit Bekannten gesprochen. Schön, mal wieder etwas zu hören von den Freunden, beide sind wohlauf, was mich sehr freut.

 

Sie glauben nicht, dass wir in die Nähe einer Diktatur rücken durch Gesetze, die es ermöglichen, willkürlich unsere Freiheitsrechte erheblich einschränken oder durch eine staatlich beeinflusste Medienlandschaft, die im Prinzip nur eine Erkenntnislage zulässt und Andersdenkende diffamiert.

 

Das würde ich zu Unrecht befürchten, eine Diktatur sehe ja nun doch noch ganz anders aus.

 

Sie glauben aber sehr wohl, dass wir eine Pandemie haben.

 

Belege für die tödliche Gefahr durch die Pandemie liefert meinem Kumpel der Bayerische Rundfunk (BR24, Possoch klärt vom 17.12.2020). Im Duktus einer Sendung mit der Maus wird mithilfe des Pathologen Prof. Dr. Baretton vom Uniklinikum Dresden sowie dem Statistischen Bundesamt und Prof. Dr. Kauermann informiert. Über Corona-Tote und Übersterblichkeit.

 

Klingt alles ziemlich sachlich und teilweise sogar kritisch. Bestätigt wird vom Fachmann, dass es keine auffällig hohe Übersterblichkeit gibt, was den Moderator nicht davon abhält, zu fragen: "Warum haben wir trotzdem eine Übersterblichkeit bei den älteren Menschen?" - um dann auf dem Umweg über die Zahl der Neuinfektionen den Eindruck zu vermitteln, dass deutlich mehr alte Menschen sterben würden als sonst.

 

Schließlich der Paukenschlag: "Ganz klar, Corona ist tödlich!" Na ja, dann. Dann ist es ja bewiesen.

 

Es lohnt sich wirklich, diese 11 Minuten sehr, sehr aufmerksam anzusehen.

 

 


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