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Fernab der gängigen Informationslinien

Gestern schrieb meine Schwester im Kommentar, dass  eine wachsende Fassungslosigkeit um sich greifen würde.

 

Das nehme ich auch schon seit einigen Wochen wahr. Die Menschen denken teilweise langsam um. Ich hoffe, dass es noch mehr werden, die hinterfragen, was so viele andere nicht hinterfragen wollen. Denn nur dann, wenn wir eine "kritische Masse" erreichen, werden wir Einfluss auf den Ausgang der Geschichte nehmen können.

 

Wenn es der unkritischen Masse nämlich weiterhin gelingt, die fragende Minderheit als CovIdioten oder Coronaleugner oder rechte Spinner oder Verschwörungstheoretiker zu diffamieren, ohne auf die gestellten Fragen antworten zu müssen, dann nützt es wenig, die rote Pille geschluckt zu haben.

Ich bin mittlerweile aber verhalten optimistisch gestimmt, was den Konsum und die Wirkung der roten Pillen angeht. Und ich hoffe auf den baldigen Beginn eines Frühlings, der es in sich haben könnte.

 

Überall um uns herum in Europa bröckeln die Fronten, es zeigen sich immer mehr Risse in den Fassaden. Die Wahrheit ist wie ein Korken im Wasser, sie lässt sich nicht unendlich lange unter der Oberfläche halten.

 

Schauen wir mal, was dieser Sommer bringen wird. Ich denke, dass es sich bis zur Wahl in Deutschland entscheiden wird, ob wir zukünftig ein System haben werden, das die Bezeichnung Freiheitliche Demokratie noch verdient.

 

 


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