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Wann wird man es thematisieren?

Es handelt sich bei den sogenannten Covid-19-Impfungen um eine therapeutische Genmanipulation - so die Behauptung.

 

Außerordentlich putzig, wie sich schon im Januar 2021 die Zitronenfalter von Correctiv bemühten, steile Thesen dieser Art von Skeptikern und Gegnern der "Impfungen" zu entkräften. Wie gewohnt wird dabei auf die üblichen Quellen und Experten rekurriert, die selbstverständlich über jeden Zweifel erhaben sind:

 

Paul-Ehrlich-Institut, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Verband Forschender Arzneimittelhersteller und - das darf bei den "Faktencheckern" niemals fehlen - der NDR Info-Podcast Coronavirus-Update von Prof. Dr. Drosten.

 

Und dennoch kommen bemerkenswert häufig Begriffe vor, die die eigenen Aussagen relativeren oder infrage stellen. Man rudert, man schwimmt, man eiert herum.

 

Mittlerweile haben aber nicht nur zahlreiche Studien von namhaften Universitäten und Untersuchungen von Gegnern der "Impfungen" die Vermutung unterstützt, dass die mRNA-Technologie möglichweise auch durch Genmanipulation mehr Schaden als Nutzen bringen könnte.

 

Inzwischen sind auch Papiere von Moderna und Pfizer aufgetaucht oder bekannter geworden, die ihre "Impfungen" selbst als genau das bezeichnen, was die Faktenverdreher von Correctiv vor einem Jahr gewohnt fadenscheinig und irgendwie hilflos zu vertuschen versucht haben: Moderna und Pfizer benennen ihre "Impfungen" als Gentherapieprodukt.

 

Diese "Impfungen" entsprechen nach Meinung von durchaus respektablen Fachleuten keiner gängigen Definition einer Impfung und sie waren auch von Anfang als Gentherapieprodukte angelegt.

 

Fragt man sich nur, warum das so wenig Beachtung findet, wo man doch sonst immer so gerne und so viel Angst vor der Gentechnik hatte?

 


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