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Bemerkenswert

Interessant ist ja auch wieder folgende Entwicklung:

 

Man bemerkt nun auch in den Mainstreammedien die unerwünschten Wirkungen der sogenannten Impfungen, wie etwa beim MDR:

 

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-607772.html

 

Man bemerkt, dass Art und Umfang der Nebenwirkungen bislang meist völlig unbekannt sind, dass die Ärzte das alles nicht erklären können und dass Qualität und Quantität der zum Teil schweren und schwersten Schäden nicht zu den bisherigen Behauptungen der Pharmaindustrie und Politik passen wollen.

 

Man bemerkt, dass es eine erhebliche Untererfassung der Schäden durch die sogenannten Impfungen gibt, dass die Dunkelziffer extrem hoch sein dürfte, insbesondere in Deutschland.

Kritisiert wird aber im Grunde nur der bürokratische Aufwand, die hohen Hürden für Anerkenntnis und finanzielle Entschädigung der Schäden.

 

Kritisiert wird auch, dass man die Geschädigten nicht ernst nimmt, dass man sie allein lässt in ihrer Not.

 

Kritisiert wird sogar, dass die Diskussion zu diesen Schäden nicht offen und ehrlich geführt wird - immerhin.

 

Aber auch der MDR kommt nicht auf die Idee, die Verhältnismäßigkeit von Nutzen und Risiko infrage zu stellen, die eigentlich die Grundvoraussetzung für jede Impfung sein müsste. Niemand kommt auf die Idee, zu klären, ob denn die "Impfung" der im Film geäußerten Behauptung gerecht wird, viele Leben gerettet zu haben. Niemand ist beim MDR bereit, die entscheidende Frage zu stellen, nämlich ob es überhaupt noch als vertretbar erscheinen kann, die sogenannten Impfungen zu empfehlen. Oder ob diese "Impf"-Kampagne nicht vielleicht sogar sofort gestoppt werden sollte.

 


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